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Alltagsmasken für den guten Zweck

Seit Gründung der Initiative sind ca.1300 Masken genäht und in Umlauf gebracht worden. Insgesamt ist aber der Bedarf höher als die Frauen ehrenamtlich nähen können.

Mitte März hatte Jessica Jacobsen aus Oldenburg die Idee Behelfsmasken für die Oldenburger Bevölkerung zu nähen und an die Apotheken zur Verteilung zu geben .Dazu konnte sie auch alsbald Alexandra Knabjohann gewinnen und über die Facebook-Gruppe „Oldenburg näht Behelfsmasken „ vernetzten sie sich mit anderen Frauen, die ebenfalls für einen guten Zweck nähen wollten. Der „gute Zweck“ sind Spenden für den Förderverein Hospiz Wagrien- Fehmarn e.V., der sich für die Errichtung eines Hospizes in Oldenburg stark macht.

Eigentlich wollte der Förderverein eine Benefizveranstaltung im Mai in der St .Antoniuskirche machen um Spenden zu sammeln, aber auch die Veranstaltung musste abgesagt werden.
Nach Abgabe genähter Masken werden diese einzeln mit Information und Pflegeanleitung verpackt und eine andere Helferin übernimmt die Verteilung an alle Oldenburger Apotheken, aufgrund der großen Nachfrage sind sie allerdings schnell vergriffen.

Seit Gründung der Initiative sind ca.1300 Masken genäht und in Umlauf gebracht worden.
Insgesamt ist aber der Bedarf höher als die Frauen ehrenamtlich nähen können. Viele nähen obwohl sie noch kleine oder heranwachsende Kinder zuhause haben oder berufstätig sind. Insgesamt sind es um die 20 Frauen, die ehrenamtlich nähen, zuschneiden und an die Apotheken verteilen. Es wird in jeder Altersgruppe genäht von 16 bis 80 Jahren.
Die Initiative „Mützenherz“ mit Astrid Heide und 35 aktiven Unterstützerinnen der SAPV -Diakonie Sozialstation, die Mützen und Herzen für Tumorpatientinnen nähen, stellen auch ganz aktiv Alltagsmasken her und spenden an den Förderverein Hospiz.

Insgesamt sind das Aktionen die vom Gedanken der Wohltätigkeit und ehrenamtlichen Engagements getragen sind und dafür dankt der Förderverein Hospiz Wagrien Fehmarn e.V. von Herzen. Insgesamt zeigt es, das Schwierigkeiten auch Kreativität freisetzen und Menschen sich solidarisch verhalten.


Die Gruppe um Jessica Jacobsen und Alexandra Knabjohann wünscht sich weiter Unterstützung in Form von Spenden von Stoff, Garn, Gummiband etc., aber eben auch Unterstützung von Menschen, die Lust haben zu nähen oder zuzuschneiden

Kontakt:
Jessica Jacobsen:
mail@ankerhaus-ostholstein.de

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