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Informationen vom 20. November 2025

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

am vergangenen Freitag haben wir gemeinsam mit der IHK zu Lübeck das 2. Wirtschaftsforum durchgeführt. Im Gewerbezentrum fanden sich ca. 50 Vertretungen von lokalen Unternehmen und der Kommunalpolitik ein, um den angekündigten Vorträgen zu lauschen. Zunächst referierte der Baustellenkoordinator Carsten Behnk über die anstehenden Verkehrsbeeinträchtigungen, die aufgrund der Arbeiten zur Schienenhinterlandanbíndung wegen der Festen Fehmarnbeltquerung unvermeidlich sind. Neben seinen Ausführungen präsentierte Herr Behnk auch sehr gelungene Visualisierungen zu diesem Thema. Wichtig ist es, dass alle Bauträger sich austauschen und an einer zentralen Stelle die Informationen zu Baustellentätigkeiten gebündelt werden. Regelmäßige Treffen und eine dauerhafte Vernetzung ist zwingend erforderlich, um die Beeinträchtigungen zu minimieren. Verlegt werden 88 km Bahnschienen - zweigleisig und elektrifiziert -, es werden ca 70 Brückenbauwerke erstellt und 170 km Oberleitungen verlegt. Hinzu kommen mehr als 1.000 Baumaßnahmen von lokalen Versorgungsunternehmen. Und natürlich hat auch jede Kommune ihre eigenen Bauprojekte. Wir bekommen ja gerade zu spüren, welche verkehrlichen Auswirkungen die Baustellen in der Burgtorstraße und am Voßberg haben. Und hoffentlich können wir Anfang nächsten Jahres endlich mit dem Bau des Kreisverkehrs am Berliner Eck starten. Eine gute Nachricht gibt es: Die Bauarbeiten in der Burgtorstraße gehen schneller voran als geplant. Voraussichtlich am 28. November sind die Bauarbeiten erledigt und die Straße kann wieder freigegeben werden. Im zweiten Vortrag ging es um die städtebauliche Entwicklung Oldenburgs. Der Fachbereichsleiter Stefan Gabriel berichtete ausführlich über unsere Vorhaben und die Herausforderungen, die es nicht nur wegen der Vorgaben der Landesplanung dabei gibt. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Imbiss und  vielen interessanten Gesprächen. Das nächste Forum findet dann im April 2026 statt.

In der vergangenen Woche fand ein Feedback-Gespräch mit Vertretern des Schleswig-Holstein Musik Festivals statt. In diesem Jahr hatten wir erstmals kein Glück mit dem Wetter. Die lateinamerikanische Band Los Pitutos schaffte es aber, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer den Nieselregen fast nicht bemerkten. Ca. 850 Gäste besuchten das Konzert. Das bedeutet eine Auslastung von ca. 98 Prozent. Darauf können wir wirklich stolz sein. Ein besonderer Dank geht an den örtlichen SHMF-Beirat um Frau Dr. Stephanie Barth, die sich zum Beispiel auch um die Künstlerbetreuung kümmern. Eine gute Nachricht hatten die Vertreter des SHMF auch im Gepäck. Auch im nächsten Jahr wird Oldenburg Spielort sein. Voraussichtlich Mitte August soll das Konzert stattfinden. Mir wurde auch schon mitgeteilt, wer uns besuchen wird. Allerdings darf ich darüber erst nach der offiziellen Pressekonferenz Ende Februar 2026 sprechen. Aber ich bin sicher, wir werden wie immer einen hochkarätigen und unterhaltsamen Act präsentieren.

Auf dem Rathausvorplatz wurde in den vergangenen Tagen schon fleißig gearbeitet. Der Oldenburger Weihnachtstreff wird aufgebaut. Neben dem prächtigen Weihnachtsbaum stehen auch schon einige Buden und das große Zelt, das erstmals aufgebaut wird, steht auch schon. Mir ist bewusst, dass das Zelt einen freien Blick auf das beleuchtete Rathaus und den Weihnachtsbaum einschränkt. Aber aus Sicht des Veranstalters ist ein Weihnachtsmarkt nur wirtschaftlich zu betreiben, wenn man sich vom Wetter unabhängig macht. Ich gehe davon aus, dass es im Zelt sehr gemütlich und weihnachtlich aussehen wird. Und natürlich kann man sich auch weiterhin an den Buden im Freien aufhalten. Eröffnet wird der Weihnachtstreff am Freitag der kommenden Woche. Nach dem Laternenumzug für die Kinder, der um 18 Uhr startet, erfolgt dann die offizielle Eröffnung.

Am Dienstag sollte die Wahl des Kinder- und Jugendbeirates stattfinden. Obwohl wir an den Schulen und auch über Pressemitteilungen und andere Medien dafür geworben haben, konnte die Wahl leider nicht durchgeführt werden. Es gab weder genügend Bewerbungen, noch fanden sich Jugendliche und Kinder zur Wahlveranstaltung ein. Wir werden nun analysieren, was wir noch tun können, um die jungen Oldenburger und Oldenburgerinnen für eine Mitarbeit in ihrer Interessenvertretung zu begeistern. Wir wollen dann in der ersten Jahreshälfte 2026 einen neuen Versuch unternehmen, den KJB zu wählen.

In den vergangenen 3 Wochen waren unsere IT-Mitarbeiter damit beschäftigt 5 Computerräume in unseren Schulen zu modernisieren. Die PC-Räume im Gymnasium und in der Gemeinschaftsschule wurden mit leistungsfähigerer Hardware ausgestattet. Im Sinne der Nachhaltigkeit wurden einzelne Geräte aus dem Altbestand genutzt, um sie im DaZ-Unterricht einzusetzen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Bleiben Sie gesund !

Herzlichst

Jörg Saba

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